Sicherung der ländlichen Entwicklung und Ernährung weltweit
Ernährungssicherung durch Förderung der Landwirte vor Ort
(Berlin, 27.01.12) In seiner Bundestagsrede zum Thema „Sicherung der ländlichen Entwicklung und Ernährung weltweit“ erklärt der FDP-Agrarexperte Edmund Geisen:Wer die Welternährung sichern will, muss neue Wege gehen. Die Entwicklungsstrategien

auf meiner Internetseite. Ich freue mich sehr, dass Sie sich für meine Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestags interessieren. Diese Seite bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über meine Arbeit im Abgeordnetenbüro in Berlin und in meiner Heimat, der Eifel, zu informieren. Sie können mehr über mich und meine thematischen Schwerpunkte erfahren sowie mitdiskutieren. Ich freue mich, wenn ich Ihr Interesse wecken kann.
Falls Sie Anregungen oder Nachfragen haben, können Sie mir und meinem Team gerne schreiben. Wir freuen uns auf Ihre E-Mails. Und nun viel Spaß beim Umschauen.
Mit besten Grüßen
Ihr Edmund Geisen
Meine Eindrücke von dem Rundgang mit den Abgeordneten des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Von Kim Post (Hospitantin)Der Rundgang begann am Morgen des 19. Januars 2012 um 8:30 Uhr. Dies war eine gute Möglichkeit, sich alles ganz genau anzuschauen, denn die Tore der Messe werden offiziell erst um 10:00 Uhr geöffnet. Nach der Begrüßung durch die Messeleitung ging es weiter zu der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Hier hatte man die Möglichkeit sich interaktiv über Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe zu informieren, des weiteren konnte man durch riechen und schmecken seine Sinne schärfen. Der Erlebnisbauernhof des Deutschen Bauernverbands (DBV) bot ein abwechslungsreiches Programm, unter anderem stellten sich der Bundesverband praktizierender Tierärzte (BPT) und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband vor. Die Sonderausstellung zum Thema Holz war, insbesondere für mich als Forstwissenschaftlerin, interessant. Vertreten waren unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW) und der Deutsche Forstwirtschaftsrat.
Grüne Woche 2012
Die Grüne Woche war ein tolles Erlebnis. Hier können Sie ein Paar Eindrücke zu den interessanten Rundgängen gewinnen!
Politik aktuell
(Dezember 2011) Die Bundeskanzlerin konnte beim EU-Gipfeltreffen auch dank der Beharrlichkeit der FDP maßgebliche deutsche Anliegen in Brüsseldurchsetzen:
1. Die wirtschaftspolitische Koordinierung und auch die Überwachung der Haushaltsdefizite in Europa sollen nach dem Willen der Regierungschefs gestärkt werden. Sanktionen werden in Zukunft de facto automatisch verhängt werden können und sollen nur noch mit qualifizierter Mehrheit der Staaten blockiert werden können.
Politik aktuell
Hier gelangen Sie zur Übersicht der Rubrik "Politik aktuell". Informieren Sie sich über die liberale Position zu aktuellen Themenschwerpunkten.Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) nach 2013
(Berlin, 1.02.2012)Die Beratungen über die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 sind mit der Vorlage der Mitteilung der Europäischen Kommission "Die GAP bis 2020: Nahrungsmittel, natürliche Ressourcen und ländliche Gebiete - die künftige Herausforderung" in eine neue Phase eingetreten.
Die FDP-Bundestagsfraktion hat sich bereits im April 2010 für eine marktwirtschaftlich starke Landwirtschaft posiotioniert, die mittelständisch sowie innovativ und nachhaltig geprägt ist.
Gefordert wurde, dass sich die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) stärker an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt wird. Dafür hat die FDP die sogenannte Kulturlandschaftsprämie entwickelt, die der Pflege und dem Erhalt der Kulturlandschaft, der Vitalität der ländlichen Räume, der Bereitstellung öffentlicher Güter sowie den in der EU geltenden höheren Umwelt -, Tier- und Verbraucherschutzstandards dient.
In Deutschland leben die Hälfte der Menschen in ländlichen Räumen oder in kleineren Städten- durch eine starke mittelständische Landwirtschaft gewinnen diese an Attraktivität für ihre Bewohner.
Agrarpolitik aktuell
(Oktober 2011) Endlich ist allen klar geworden: Eine kleinteilige Organisationsstruktur der landwirtschaftlichen Sozialversicherung gefährdet auf längere Sicht das eigenständige agrarsoziale Sicherungssystem. Nun hat die christlich-liberale Koalition den einheitlichen Bundesträger auf den Weg gebracht. Damit haben wir uns klar für eine zukunftsfeste eigenständige Agrarsozialpolitik ausgesprochen, die alles daran setzt, immer weiter steigende Kosten für Landwirte zu vermeiden.
Weitere agrarpolitische Themen
Hier finden Sie weitere Artikel zum Thema Klimaschutz und Agrarpolitik!
Bildergalerien
Hier finden Sie weitere Bildergalerien von den letzten Berlinfahrten, der Grünen Woche und anderen Ereignissen.












