Die Eifel - Berge und Täler
Die FeuerbergeSie haben unsere Ferienregion geprägt - die Feuerberge der Vulkaneifel. Rund 200 sind auf Karten verzeichnet und keiner gleicht dem anderen.
Der "Ernstberg" bei Hinterweiler ist mit 699m der höchste Berg der Vulkaneifel. Riesige Lavablöcke und eine Höhle hat er zu bieten. Für Romantiker ist der 647m hohe "Nerother Kopf" ein Muss. Hier ragen die Ruinen einer Burg aus dem 14. Jahrhundert, die "Freudenkoppe", empor.Eine wunderbare Fernsicht hat man vom "Eselsberg" bei Dockweiler und dem "Radersberg" bei Dreis, beide 637 Meter hoch.
Begeisterte Wanderer sollten den 561m hohen "Mäuseberg" besuchen, der das Weinfelder- 

Dronketurm
(Foto: Tourismusverband Daun) vom Gemündener Maar trennt. Zur Erinnerung an den Gründer des Eifelvereins Dr. A. Dronke wurde hier der zehn Meter hohe Dronketurm als Aussichtsturm errichtet. Wenn im Winter Schnee liegt, fährt dort der Lift. Die Abfahrt zählt zu den schönsten der Eifel.

Auf dem "Hohen List" (549m) befindet sich die Eifelsternwarte gleichen Namens der Universität Bonn. Zu den Zwergen der vulkanischen Bergkuppen zählt der "Burberg" (528m) bei Schutz, der durch seine ansprechende Erschließung und den herrlichen Weitblick jedoch einen Besuch lohnt.
Der wallende Born
Inmitten der Vulkaneifel liegt Wallenborn eingebettet in ein reizvolles Tal südwestlich von Daun. Die vulkanische Aktivität unter der Erdkruste wird hier in besonderer Weise sichtbar. Überall in und um den Ort dringt Kohlensäuregas (CO2) aus einer in "nur" ca. 20 km Tiefe liegenden Magmakammer an die Oberfläche. Und dies geschieht an der Stelle des "Wallenden Born" in so imposanter Weise, dass mit der Nähe Wallenborns zu einem der jüngeren Trockenmaare eine Ahnung von den Kräften im Erdinnern aufkommt.


''Lavabombe''
(Foto: Tourismusverband Daun) (Quelle: Tourist-Information Daun)








