Der Dauner MdB Edmund Geisen ruft zu Teilnahme auf
Informationen über Lebensqualität in Alten- und Pflegeheimen
(Daun,25.08.10 ) Bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim spielen viele Fragen eine wichtige Rolle: Neben Informationen zur pflegerischen und medizinischen Qualität eines Altenheimes geht es auch immer um ganz lebensnahe Wünsche und Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. "Darf ich meinen Fernsehsessel mitnehmen" oder "Ist es möglich, meine Mutter auch außerhalb von festgelegten Besuchszeiten zu sehen", sind nur zwei Beispiele.
Keine Existenzbedrohung für Hausärzte durch Gesundheitsreform!
BERLIN (27.08.10) Zum Protest der Hausärzte erklärt der Dauner FDP-Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen:
Hausärzte sind für unser Gesundheitssystem unverzichtbar. Ich habe Verständnis dafür, dass sie auf ihre Situation aufmerksam machen. Berechtigte Kritik gegen überbordende Bürokratie und mangelhafte Verteilungsgerechtigkeit und für eine stärkere Hochachtung vor den Leistungen der Ärzte nehmen wir als Auftrag an.
Abbau von Steuerprivilegien ja, aber mit Augenmaß!
(Daun, 20.08.10). Zur Kritik am Abbau der Steuervorteile für energieintensive Betriebe erklärt der Dauner FDP-Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen: Als einer der Eckpunkte des Sparpakets wurde festgelegt, 2011 eine Milliarde Euro und jeweils 1,5 Milliarden Euro in den Folgejahren zu erzielen durch den Abbau von Ausnahmeregelungen bei der Ökosteuer. Der Betrag wird erwartet als Beitrag der Wirtschaft zurHaushaltskonsolidierung.
Begleitetes Fahren ab 17 Jahre ist ein Gewinn für Verkehrssicherheit und Selbständigkeit von Jugendlichen
BERLIN. Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum begleiteten Fahren ab 17 Jahre, erklärt der Dauner FDP- Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen:Die langjährige Forderung der FDP-Bundestagsfraktion nach der bundesweiten Einführung des begleitenden Fahrens ab 17 Jahre ist mit dem heutigen Beschluss der Bundesregierung der Umsetzung ein Stück näher gekommen. Die Modellprojekte der Länder beweisen: Begleitete Fahranfänger verursachen im Vergleich zu herkömmlich ausgebildeten 18-Jährigen in der Anfangsphase ihrer Fahrpraxis bis zu 30 Prozent weniger Unfälle und begehen 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße.
Zuwanderung von Fachkräften ist notwendig!
BERLIN. Zur aktuellen Debatte um die Bekämpfung des Fachkräftemangels durch Zuwanderungssteuerung, erklärt der Dauner FDP-Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen:Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP ist ausdrücklich eine Zuwanderungssteuerung vereinbart. Die FDP erwartet insofern, dass die Regierung nicht aus München ferngesteuert wird. Deutschland ist auf Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten dringend angewiesen.
Diskussion nicht auf dem Rücken der Patienten
BERLIN. Anlässlich der Pressekonferenz des Deutschen Hausärzteverbandes zu dem Vorhaben der schwarz-gelben Koalition, die Vergütung in der hausarztzentrierten Versorgung auf die hausärztliche Vergütung im Kollektivvertrag zu begrenzen, erklärt der Dauner FDPBundestagsabgeordneteEdmund Geisen:
Man kann über jedes unserer Vorhaben sachlich diskutieren und engagiert streiten. Es geht jedoch nicht, dass diese Diskussion auf dem Rücken der Patienten, etwa über die angedrohten Praxisschließungen oder die an die Wand gemalten Horrorszenarien, ausgetragen wird. Das ist für mich nicht mit dem ärztlichen Verständnis von ihrem Beruf vereinbar.
Einstieg in den Umstieg geschaftt!
(Berlin, den 07.07.10) Zu dem Beschluss der Koalition zur Gesundheitsreform erklärt der Dauner Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen:Der Beschluss der christlich-liberalen Regierungskoalition ist ein guter Kompromiss für den Einstieg in ein zukunftsfestes Gesundheitssystem. Wir haben Wert gelegt auf ein nachhaltig finanziertes und leistungsstarkes Gesundheitswesen. Wir verbinden eine strukturelle Neuordnung des Gesundheitswesens mit fairen und gleichmäßig verteilten Ausgabenbegrenzungen. Den einkommensabhängigen Kassenbeitrag führen wir wieder auf das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise zurück. Die Subventionierung, die durch die Krise erforderlich war, ist nun verzichtbar.










