Edmund Geisen, FDP -

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Freitag, 10. September 2010

Berlin-Brief

In meinem halbjährlich erscheinenden Berlin-Brief informiere ich kurz über meine wichtigsten Aktivitäten in Berlin und meinem Wahlkreis.

Falls Sie in unseren Berlin-Brief-Verteiler aufgenommen werden wollen, schicken Sie einfach eine E-Mail an edmund-geisen@bundestag.de

Mein Team in Berlin

Während der Sitzungswochen des Deutschen Bundestages arbeite ich in meinem Berliner Abgeordnetenbüro.

Unterstützt werde ich dabei von meinem Berliner Team.

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Reden

Hier finden Sie eine Auswahl meiner wichtigsten Reden:

2010
Rede zur Änderung des Direktzahlungen- Verpflichtungengesetzes
(gehalten vor dem Deutschen Bundestag am 04.03.2010)

Rede zum Neujahrsempfang der BUV
(gehalten am 01.02.2010 in Daun) 

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Praktikanten berichten

Meine Woche in Berlin

In meinem Berliner Büro biete ich immer wieder politikinteressierten Schülern und Studenten die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsweise des deutschen Bundestages zu bekommen und am politschen Geschehen teilhaben zu können.

Hier können Sie die Berichte einiger Praktikanten lesen:

Constance Manson: Unterschiede im deutschen und britischen Parlamentswesen

Robert Ostwald: Einblicke in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages

Zur Zeit absolviert Elisabeth Pinn, Studentin der Politikwissenschaft und Germanistik in Trier, ein Praktikum bei uns. Hier ihre Eindrücke:

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Umfrage Steuerreform

Ich habe die Besucher meiner Website nach ihrer Meinung über eine Steuerreform trotz Eurokrise und Staatsbürgschaften gefragt.

Insgesamt sprachen sich 79% der Stimmen  für eine Steuerreform aus.

Nach Ansicht von 51% sei die Steuerreform nötig, um die Mittelschicht dringend zu entlasten. Und 27% der Websitebesucher waren der Meinung, dass ein Staat, der immer höhere Steuern und Abgaben einfordere, seine Akzeptanz untergrabe, was schließlich zu Politikverdrossenheit führe. Deshalb sei die Reform notwendig. Schließlich gaben  1% der abgegeben Stimmen an, eine Steuerreform sei nur dann richtig, wenn bei den Staatsausgaben radikal gespart werde auch Steuerprivilegien und Subventionen gestrichen würden.

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93 Liberale


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