Edmund Geisen, FDP

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Sonntag, 5. Februar 2012

Die Eifel - Meine Heimat

Die  Eifel ist eines der schönsten deutschen Mittelgebirge. Geprägt durch seine Vulkanlandschaft wird sie begrenzt von Rhein- und Moseltal. Nördlich der Eifel liegt Aachen, im Osten Koblenz und südlich findet sich Trier. Die höchste Erhebung der Eifel ist die "Hohe Acht", die auf 747 Metern über NN liegt. Zahlreiche Bäche und kleine Flüsse prägen das landschaftliche Bild. Eine Besonderheit in der Eifel sind die Maare. Diese natürlichen, fast runden Gewässer sind vulkanischem Ursprungs. Aufgrund des ehemaligen Vulkanismus gibt es auch zahlreiche Mineralwasserquellen in der Region, weshalb die Getränkeindustrie bei uns stark vertreten ist.

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Regional aktuell

Lernatlas Deutschland- Vulkaneifel schneidet gut ab!

Der Deutsche Lernatlas zeigt die Bedingungen für lebenslanges Lernen in Deutschland. Er verdeutlicht den Stellenwert des Lernens in den 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten und illustriert, inwieweit eine Kommune über die Lernvoraussetzungen verfügt, um wirtschaftlich und sozial erfolgreich zu sein. „Wo lebenslang gelernt wird, sind die Menschen glücklicher, das Zu-sammenleben sozial gerechter und die Gesellschaft wohlhabender. Der Deutsche Lernatlas zeigt uns, wo die Voraussetzungen für lebenslanges Lernen am besten sind“, erklärte Jörg Dräger, für Bildung zuständiges Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. „Der Deutsche Lernatlas verdeutlicht, dass Lernen mehr ist als Schule.“ Weil Menschen am Arbeitsplatz, als Mitglieder in Vereinen oder politischen Organisationen, in der Familie, in der Freizeit und im Gemeinwesen lernen, erfasst der Deutsche Lernatlas auch Kennzahlen für berufliches, soziales und persönliches Lernen. Er bietet so die einzigartige Möglichkeit, die Lernbedingungen in allen Lebensbereichen greifbar und vergleichbar zu machen.

Der Landkreis Vulkaneifel belegt Platz 19 von 81 in der Vergleichsgruppe "Kreise im ländlichen Raum". Über dieses gute Ergebnis freue ich mich, gleichzeitig zeigt es auch, dass noch Handlungsbedarf besteht.
Die meisten rheinland-pfälzischen Kreise und kreisfreien Städte zeigen in keiner der untersuchten Lerndimensionen eine echte Schwäche, am besten fallen ihre Ergebnisse jedoch im Bereich des „Sozialen Lernens“ aus. Diese Dimension bezieht sich auf Kennzahlen zum sozialen Engagement, zur politischen Teilhabe und zum Stellenwert der Jugendarbeit.

Schauen Sie sich hier die detailierte Auswertung an!

Regionale Themen

Viele Themen, mit denen ich mich als Bundestagsabgeordneter befasse, sind regionaler Natur. Mir kommt es darauf an, mich für meine Heimatregion, die Vulkaneifel, sowohl auf Bundesebene als auch vor Ort einzusetzen. 

So verstehe ich meinen Wählerauftrag!




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Zuckerknappheit war das Thema

Regional aktuell

Das bestimmende Thema beim Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie in Bonn war die drohende Zuckerknappheit.

Der Geschäftsführer Klaus Reingen erklärte, dass die Ursachen in der EU-Marktordnung aber auch in der Bioäthanolproduktion und in den neuen Welthandelsströmen liegen.
Es wird eine wichtige Zukunftsforderung sein, den Zuckermarkt ausgewogen zu gestalten, war man sich einig.
Sollte Stevia als Süßungsmittel in der Süßwarenindustrie keinen Einsatz finden, so würde es doch seinen Weg machen und die Zuckermärkte beeinflussen war sich Dr. Geisen sicher.

Der FDP- Bundestagsabgeordnete Dr. Edmund Geisen sprach die aktuelle Diskussion zum Mindesthaltbarkeitsdatum von Lebensmitteln an und legte dar, dass die Bezeichnungen "Best before" oder auch in Deutsch "Sehr gut bis" bessere Alternativen zur bisherigen Regelung seien.
Rehabilitation spart Kosten

Regional aktuell

Die aktuellen Gespräche bei den AHG Kliniken in Daun werden auch in Berlin Gehör finden, war sich Edmund Geisen, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Daun, sicher, der kürzlich mit einer hochrangigen Delegation dort zu Besuch war.

Wie Geschäftsführer Hugo Hennes und Chefarzt Arnold Wieczorek eindrucksvoll erklärten, lohnt sich der Einsatz in die Rehabilitation mit dem Faktor 1:5 für die Gesellschaft. "Reha ist die Prophylaxe für ein langes, gutes Arbeitsleben und spart - wie die richtige Ernährung und stetige Bewegung - dem deutschen Gesundheitswesen viel Geld", sagte die ebenfalls anwesende Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor, Euskirchen (FDP), Mitglied des Gesundheitsausschusses. Über die richtige Prioritätensetzung müsse allerdings immer wieder neu nachgedacht werden, da waren sich alle Anwesenden einig.

Die AHG Kliniken Daun, das Verhaltensmedizinische Zentrum für seelische Gesundheit und Abhängigkeitserkrankungen, sind beispielhaft in Deutschland. Edmund Geisen lobte ihre Ausstattung und Ausrichtung als zukunftsweisend.

Eifel-Weltmarke Nürburgring benötigt sinnvolle Konzepte

Regional aktuell

(Daun, 14.10.11 ) Der Dauner Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen besuchte mit Mandatsträgern der FDP-Vulkaneifel den Nürburgring.

Die Teilnehmer  -Stadtrats-, Verbandsgmeinderats- und Kreistagsmitglieder der FDP- konnten sich mithilfe der Erläuterungen des technischen Leiters der Nürburgring GmbH Alexander Schnobel einen guten Überblick über das ambitionierte Projekt Nürburgring verschaffen.

"Der Nürburgring ist seit fast 100 Jahren eine Weltmarke der Eifel, er ist jetzt auf einem modernen Stand und muss nun zum Wohl der Region wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden", fasste MdB Geisen die Eindrücke zusammen. Es reiche jetzt nicht aus, nur über die Missverhältnisse bei der Finanzierung zu lamentieren, nein, der Hauptgeldgeber, die Landesregierung, müsse jetzt zeigen, wie sich das Projekt auch finanzieren lasse. Denn, so Geisen, wer die Suppe eingeschenkt hat, muss sie auch auslöffeln. Zwei Fragen muss die Landesregierung beantworten: Zum einen, was kostet der Ring jährlich, zum anderen, welchen Ertrag bringt der Ring jährlich.

Interessant wäre auch zu wissen, was die jetzige rot-grüne Landesregierung tut, um den Nürburgring langfristig für die Region attraktiv und wirtschaftlich tragbar zu machen, darin waren sich die FDPler einig.

Schon die jetzige Misswirtschaft sei für die Bürgerinnen und Bürger der Region nicht mehr erklärbar. Wenn dann auch noch jegliche Ideen und Zukunftsziele fehlten, wäre dies das größte Armutszeugnis der Landesregierung, lautete das Fazit des Bundestagsabgeordneten Geisen.

Flächendeckender Breitbandausbau!

Regional aktuell

Anfang Oktober startete die Breitband- Informationsoffensive der Bundesregierung unter dem Motto "Schnell ins Netz. Überall. Für alle."
Die Offensive soll zusätzliche Aktivitäten auslösen um die letzten noch verbliebenen Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen.
Die Gemeinden erhalten ein umfassendes Informationspaket über den Ausbau und Fördermöglichkeiten. Zudem finden regionale Informationsveranstaltungen statt.

Am 15.10. ist die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiierte Veranstaltungsreihe  von 15 bis 17h im Bürgerhaus in Waxweiler zu Gast und lädt alle interessierten Bürger, Unternehmer, Gemeindevertreter und Technikanbierter zum Austausch über die aktuelle Situation und Lösungsmöglichkeiten ein!

Zur Übersicht Regional aktuell!


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Chancen für Daun durch das Energiekonzept der Bundesregierung

(Daun, 29.09.10) Die christlich-liberale Bundesregierung hat das neue Energiekonzept verabschiedet und den Wirtschaftsplan für den neuen Energie- und Klimafonds vorgelegt. Hierzu erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Edmund Geisen:

Daun kann vom Energiekonzept der Bundesregierung direkt profitieren. Denn es enthält wichtige Fördermaßnahmen für Kommunen und Stadtwerke.

So wird die Nationale Klimaschutzinitiative aufgestockt. Für 2011 und die Folgejahre werden 370 Millionen Euro bereitgestellt – u.a. für das Erstellen kommunaler Klimaschutz-Konzepte. Auch aus dem neuen Energieeffizienz-Fonds (910 Millionen Euro) werden Mittel für die Kommunen zur Verfügung gestellt. Dabei sind Energieeinspar-Möglichkeiten in Städten vielfältig - z.B. bei der Straßenbeleuchtung. Weiter hat die Bundesregierung ein Förderprogramm beschlossen, mit dem für kleine Marktteilnehmer der Bau von hocheffizienten Kraftwerken vor allem mit Kraft-Wärme-Kopplung gefördert wird. Davon profitieren vor allem die Stadtwerke. Die Wettbewerbsfähigkeit der Stadtwerke bleibt somit erhalten - auch weil die Bundesregierung den unbegrenzten Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien festgeschrieben hat. Dadurch werden Investitionen der Stadtwerke in Öko-Strom vor dem Wettbewerb durch Kernkraftwerke geschützt.

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Wahlkreisbüro

In Daun, meiner Heimatstadt in der Eifel, befindet sich auch mein Wahlkreisbüro. Hier arbeite ich während der sitzungsfreien Wochen und halte den Kontakt zu den Wählerinnen und Wählern. Unterstützt werde ich durch meinen Büroleiter Joachim Kretzer.

Joachim Kretzer

Büroleiter

Tel: 06592-4459

Fax: 06592-981096

E-Mail: info@edmund-geisen.de

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